NATURHEILKUNDEPRAXIS Bad Nauheim A. Waldschmidt Heilpraktikerin


 








Die Erstanamnese in meiner Naturheilpraxis A. Waldschmidt -Heilpraktikerin - beinhaltet:

  • Ausführliche Anamnese
  • Ausführliche Besprechung Ihres Anliegens
  • Klärung Ihrer Fragen und Vorstellungen zur Zusammenarbeit
  • Sowie am Ende der Beratung eine klare Zusammenfassung der weiterführenden Diagnostik, der voraussichtlichen Therapie und einen Überblick zu den anfallenden Kosten
  • Bioresonanz Diagnostik
  • die Auswertung der Anamnese
  • ein umfangreicher Leitfaden mit Therapieplan
  • individuelle Patientenmappe

Die Patientenmappe (Auswertung, Anamnese, Verordnungspläne, Leitfaden etc.) wird individuell erstellt und dem Patienten beim zweiten Termin in meiner Naturheilpraxis übergeben. Die Dauer  der Erstanamnese beträgt in der Regel ca. 60 - 90 Minuten. Bringen Sie zur Untersuchung alle ärztlichen Unterlagen, Medikamenteneinnahmen und wenn möglich ein aktuelles Blutbild mit. 

Beim zweiten Termin in meiner Naturheilpraxis besprechen wir den Therapieplan, die individuelle Ernährungsempfehlung und klären offene Fragen. 

Wenn keine Bioresonanzdiagnose bzw. Erstberatung gewünscht wird, ist dies natürlich auch möglich. Es fällt das normale Stundenhonorar. 

Materialien wie FoodDetective, Urinuntersuchung, Blutzuckeruntersuchung etc. berechne ich extra.

Kostenerstattung durch Krankenkasse:

Generell ist jeder Patient in meiner Naturheilpraxis Selbstzahler. Die Naturheilpraxis Andrea Waldschmidt ist eine Privatpraxis. Die Beratungen und Therapien werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.  

Die privaten Krankenversicherungen, die Beihilfe oder diverse Zusatzversicherungen übernehmen mittlerweile einen großen Teil der Behandlungskosten des Heilpraktikers. Dazu informieren Sie sich umfassend bei Ihrer Krankenkasse selbst. Sie bezahlen bar nach der Behandlung und reichen dann die Rechnung bei der Krankenkasse ein. Diese erstattet Ihnen ihr Geld ganz oder teilweise zurück, es kann also sein, dass Sie einen Teil der Rechnung selber tragen. Die Honorarhöhe bleibt hiervon unberührt. 

Ich weise darauf hin, dass meine Gebühren unabhängig von einer evtl. Übernahme durch eine Krankenversicherung in jedem Fall zu begleichen sind.

Da ich mich weniger mit der Buchhaltung belasten möchte, bitte ich um direkte bar Bezahlung nach jeder Behandlung. Sie erhalten selbstverständlich eine Rechnung oder Quittung. 

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Darmsanierung - was ist das und wann ist es sinnvoll?

Einfach gesagt bedeutet Darmsanierung den "kranken Darm" durch Entgiftung wieder in einen gesunden Zustand zu bringen. Die Darmreinigung ist eine Behandlung der Darmflora (Mikrobiota), die nicht mehr in ihrem natürlichen Zustand ist. Daraus entstehen Folgeerkrankungen:

  • Leaky Gut Syndrom (durchlässige Darmschleimhaut)
  • Allergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Infektanfällig 
  • Durchfall/Verstopfung
  • Reizdarm
  • Asthma
  • Autoimmunerkrankungen
  • chronische Entzündungen
  • Hauterkrankungen
  • Konzentrationsprobleme
  • Heuschnupfen
  • Sinusitis
  • Abgeschlagenheit, Müdigkeit

Eine Diagnose kann aufgrund einer ausführlichen Anamnese gestellt werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten einen gestörten Darm zu sanieren, dies wird individuell auf ihre Konstitution und Lebensführung ausgewählt. Neben der Sanierung  wird die Darmflora wieder aufgebaut. Eine Umstellung der Ernährung ist ebenfalls Teil davon.

Prinzipien:

  • Schonung: Das Verdauungssystem durch eine intensive Diät entlasten so kann es sich regenerieren und zur Ruhe kommen
  • Säuberung: Bittersalze und eine ausreichende Wasserzufuhr reinigen den Verdauungstrakt. Evtl. Einläufe, Basenbäder, Leberwickel.
  • Schulung: Sie lernen durch eine Unterweisung und Anleitung eine nachhaltige Umstellung Ihrer Essgewohnheiten im Alltag. Genuss und Freude am Essen kommen dabei aber nicht zu kurz, ganz im Gegenteil.
  • Substitution: Basenpulver gleicht Ihren Säure-Basen-Haushalt aus, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine werden je nach Bedarf individuell zugeführt. 


Phytotherapie - Urtinkturen - Heiltees - Aromaöle: 

Die Phytotherapie bezweckt die Heilung, Linderung oder Vorbeugung von Krankheiten und Gesundheitsproblemen durch Arzneipflanzen. Auch die Aromatherapie, die Verwendung ätherischer Öle, gehört in den Bereich der Phytotherapie.
Zur Herstellung phytotherapeutischer Medikamente werden Pflanzenbestandteile wie Blüten, Samen, Blätter und Wurzeln verwendet. Die heilende Wirkung liegt in der komplexen und vielfältigen Zusammensetzung dieser Heilpflanzen. Sie enthalten z.B. Gerb- und Bitterstoffe, ätherische Öle, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und viele weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe.

 

Indikationsbeispiele für den Einsatz der Phytotherapie:

  • Erkältungskrankheiten / Erkrankungen der Atemwege
  • Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden
  • Schlafstörungen 
  • Krankheiten und Beschwerden des Verdauungsapparates
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems 
  • Erkrankungen der Harnorgane 
  • Allergien / Hauterkrankungen / Wunden 
  • Stoffwechselkrankheiten 
  • Lebererkrankungen ( z.B. Fettleber)
  • Magenerkrankungen (z.B. Reizmagen) 


Ohrakupunktur:

Die heute gebräuchliche Methode der Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Paul F. Nogier zurück. Durch langjährige Forschung konnte belegt werden, dass sich an der Ohrmuschel verschiedene Reflexpunkte befinden.

Projiziert man das Bild eines Embryos, den Kopf abwärts gerichtet in das Ohr, so findet man eine Übereinstimmung der Reflexpunkte mit den Organen. Bei der Therapie liegen sie ruhig und entspannt. Pro Sitzung werden 3 - 7 Nadeln für ca. 20 - 30 Minuten gesetzt. Es können auch Dauernadeln oder Samenkörner (z.B. Kinder) angewendet werden. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Diagnose. 

Die Ohrakupunktur wird vor allem angewendet bei:

  • Menstruationsschmerzen - klimakterische Beschwerden
  • allergisches Asthma
  • Heuschnupfen
  • Nikotinabhängigkeit - Raucherentwöhnung
  • Alkoholkrankheiten 
  • Schlaflosigkeit
  • Heißhungerattacken
  • psychische Störungen 
  • psychosomatische Erkrankungen
  • Abnehmen mit Ohrakupunktur


Bioresonanztherapie: Ein Blick in die Tiefe

Diese Technologie kommt aus der Raumfahrt und wurde für eine schnelle Selbsthilfe der Astronauten erfunden. Grundlage dafür ist die wissenschaftlich nachgewiesene Erkenntnis, dass jedes Organ eine bestimmte Schwingungsfrequenz hat. Bei Erkrankungen sind die Organe aus dem "Takt" geraten. Heutzutage empfangen wir Bilder durch die Luft und können über tausende Kilometer hinweg miteinander sprechen. Diese Erkenntnisse helfen, die Grundlagen der Bioresonanzmethode zu erklären. 

Materie ist verdichtete Energie und strahlt Energie ab. Jede Substanz, auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Bakterien und Viren, Pollen usw. strahlen Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Frequenz.

Im Körper findet auch ein Informationsaustausch zwischen den Zellen statt. In einen gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. Wenn störende Substanzen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Dadurch entstehen unklare Befindlichkeitsstörungen, chron. Müdigkeit, organische Veränderungen usw. Der Mensch besteht zu ca. 65% aus Wasser. Diese Körperflüssigkeit ist nicht nur Nährmedium, sondern auch Sondermülldeponie für belastende Stoffe die der Körper nicht mehr über die Leber, Galle, Niere ausscheiden kann. Dieser Bereich ist in Blutuntersuchungen nicht leicht zugänglich. Durch Handelektroden wird der Patient verbunden und es können Abweichungen im Quantenstrom ermittelt werden.

 

Biologische Krebstherapie - begleitend zur Schulmedizin

Ich begleite Sie in meiner Naturheilpraxis Waldschmidt mit Behandlungsformen die den Körper entgiften, regenerieren, das Immunsystem und Ihre seelische Verfassung stärken. Die biologische Krebstherapie ist als ganzheitlicher Ansatz zu sehen. Dadurch wird die Chemotherapie in der Regel besser vertragen. 

Stoffwechsel Regulation: Der Zusammenhang und die Bedeutung von Ernährung und Krebs ist heute unbestritten. Gesunde Ernährung vermindert das persönliche Krebsrisiko und beugt nach überstandener Erkrankung einem Rückfall vor.

Stärkung Immunsystem: In der Naturheilkunde stehen eine Reihe von bewährten Wirkstoffen aus Pflanzen oder organischen Extrakten zur Verfügung, die zur Stärkung des Immunsystems beitragen.

Körperliche Aktivierung: Schon ein täglicher halbstündiger Spaziergang an der frischen Luft kann zur Mobilisierung des Immunsystems beitragen. Ebenso: Wechselduschen, Bürstenmassagen, Wandern, Rad fahren.....Aber Vorsicht, überfordern Sie sich nicht, erkennen und akzeptieren Sie Ihre Leistungsgrenze - sonst entsteht zusätzlicher Stress. Am wichtigsten ist der Spaß und die Freude daran.

Psychische Stabilisierung: Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit - Krebs ist also eine Erkrankung des ganzen Menschen. Wichtig ist die Stabilisierung der Psyche. Positive Gefühle, Freude, Lachen erhöhen Ihre Abwehrzellen, während Angst, Trauer oder Stress die Abwehrleistung beeinträchtigt. Im Leben bleiben - soll der Hauptpunkt sein und nicht die Frage nach der Anzahl der verbleibenden Lebensjahre. Ich zeige Ihnen wie sie Ihre gesunden Anteile und Ressourcen stärken können.


Burnout: 

Jeder Mensch ist durch individuelle Muster in den Burnout geraten und kann dem entsprechend auch nur durch Selbsterkenntnis eine nachhaltige Lösung finden. Es ist essentiell, dass jeder Betroffene selbst die nötigen Veränderungen durchführt. Das bedeutet vor allem, "bewusster" zu werden und wieder neu zu lernen, auf eigene Bedürfnisse zu hören. Wir müssen lernen uns von den eigenen Erwartungen und den Erwartungen anderer zu befreien, unsere eigenen Maßstäbe zu setzen und unseren eigenen Weg zu gehen. 

Der Moment in dem wir aufhören uns Gedanken darüber zu machen, was andere von uns halten, und wir anfangen, so zu leben wie wir möchten, ist der Moment, in dem wir frei sind!

Es gibt keine Burnout Standard Therapie! Aber es gibt einige Therapiemethoden die hilfreich sein können. 

Ausleitung - Schwermetallausleitung: 

Wir sind täglich einer ganzen Reihe Umweltgiften und verschiedenen Schwermetallen ausgesetzt, die über unterschiedliche Wege in unseren Körper gelangen. z.B. in Lebensmitteln wie Weizen (cadmiumbelastet), Reis (arsenbelastet), Fisch (quecksilberbelastet). Besonders häufig finden wir Schwermetalle in der Nahrung, im Trinkwasser, in unserer Atemluft, in der Kosmetik, im Hautkontakt. 

Dies kann zu:

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Gereiztheit, Schwindel, Haarausfall, Benommenheit, Taubheit, Sehstörungen usw. führen.